Thanatos' Blog

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Audiodrop oder Boxgalaxy?

Posted by Sebastian Latajka on 23. Dezember 2012
Posted in: Technikecke. Tagged: 2012, Audiogalaxy, Dropbox, flat, Flatrate, napster, spotify, Stream, Streaming. Leave a Comment

Dem einen oder anderen dürfte sie noch bekannt sein, der damals wohl größte Konkurrent zu Napster auf dem Musik-Piraten-Markt Audiogalaxy. Jetzt wird der heutige Streaming-Service von Dropbox geschluckt.

Logos von Dropbox und Audiogalaxy

Aus File Sharing wird Streaming. So ungefähr könnte der das Konzept des nach wie vor umstrittenen Services der Marke Audiogalaxy gelautet haben. Doch dass nun Marktgigant Dropbox vorbei schaut und sich eine ganze “Galaxie” einverleibt, damit konnte man nicht so schnell rechnen. Doch nun ist es soweit, wie laut Artikel auf heise.de bekannt wurde, ist Audiogalaxy aufgekauft worden.

Doch was bezweckt der Cloudriese damit?
Nun viele Dropbox-User nutzen den Cloudspeicher der Dropbox dazu nicht nur Dokumente oder Fotos zu speichern und ggfls weiterzugeben, auch mp3-files erfreuen sich eines fröhlichen Schattendaseins in der Wolke. Ist es ja Urheberrechtlich (vereinfacht ausgedrückt) nicht gestattet Material zur Verfügung zu Stellen was durch eben jenes Urheberrecht geschützt ist, ohne vorher eine entsprechende Vervielfältigungslizenz erworben zu haben.
Auf der anderen Seite erfreuen sich Musikstreaming-Dienste immer größerer Beliebtheit, da diese Werbe- oder Flatrate finanzierten Dienste im legalen Raum handeln, da sie mit den jeweiligen Plattenfirmen Verträge zum Anbieten des Materials aushandeln.

Dropbox konnte somit durch das aufschnupfen von Audiogalaxy zum Konkurrent von Spotify, , und Co werden.

Nun wir sind gespannt wo das hinführt.  Es ist jedoch davon auszugehen dass eine Umsetzung zur entsprechenden Dienstleistung noch ein wenig dauern wird.

(Quelle:  )

Was denkst du hat Dropbox mit Audiogalaxy vor. Hinterlasse doch einen Kommentar zu Thema und beginne die Diskussion.

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Zockernews: Valve plant wahrscheinlich Hardware-Konsole

Posted by Sebastian Latajka on 16. Dezember 2012
Posted in: Technikecke, Zockerecke. Tagged: 2012, Apple, AppStore, heise.de, Linux, Microsoft, Nintendo, PlayStore, Steam, Valve. Leave a Comment

Valve plant laut einem Bericht von heise.de offenbar eine eigene Konsole auf den Markt zu bringen und somit in Konkurrenz zu Sony, Microsoft oder Nintendo zu gehen.

Diese Nachricht ist zwar schon etwas älter, dennoch möchte der Thanatos euch sie nicht vorenthalten. Die Einführung des “Big Picture Modus” im Aktuellen Steam-Client scheint dort der Stein des Anstoßes gewesen zu sein. So ist man derzeit bei Valve sehr glücklich daruber, dass dieser Gamepad-fähige Modus den Client zu bedienen sehr guten Anklang findet.
Aktuell habe man sich aber noch keinesfalls zu einer Strategie einigen können, was die Plattform angeht, auf der diese Konsole erscheinen soll.

Game-Controller

Foto: Sarah Grazioli / pixelio.de

In einem anderen Artikel auf heise.de war allerdings zu lesen, dass Valve die Entwicklungen um Windows8 sehr verstimmen. Da dieses Betriebssystem mit einer eigenen Content-Plattform ahnlich Apples AppStore oder Googles PlayStore daher kommt. Berücksichtigt man nun, dass sich der aktuelle Steam-Client in einem Linux Betatest befindet, könnte man hier schon eine Antwort hinein spekulieren.

Es bleibt abzuwarten in welche Richtung die Entscheider drängen.

(Quelle: heise.de)

 

Der Thanatos findet, dass dies eine interessante Entwicklung ist. Scheint der Konsolenmarkt doch seit Jahren in feste Hände vergeben und nur immer wieder neu Anteile unter den Großen aufgeteilt werden.
Was denkst also Du? Ein Strohfeuer oder eine neue Chance auf ein bisschen frischen Wind?
Schreibe doch einen Kommentar oder teile diesen Artikel.

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Fünf milliarden € werden in Deutschland für unnötige Geschenke ausgegeben

Posted by Sebastian Latajka on 15. Dezember 2012
Posted in: Meckerecke. Tagged: 2012, Feiertage, Fest, geld, Geschenke, Gesellschaft, konsum, weihnachten, Werte. Leave a Comment

Weihnachten – oder auch das Fest des Konsum-Terrors. Plötzlich muss jeder jedem was schenken. Und in all dem Wahn muss es natürlich auch was persönliches sein. Dabei werden in Deutschland über 5mrd € für unnötige Geschenke ausgegeben.

Zwei Geschenke in rotem Geschenkpapier

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Das Fest der Liebe,des Schenkens und der Geschenke, verkommt zusehens in einer Konsumorgie. Warum? Niemand will natürlich am Ende sparsame Blicke auf sich ziehen, wenn es nach den Feiertagen wieder heißt: “Und… was hast Du so bekommen?”
Wie dem auch sei,… erschreckend ist meiner Meinung nach die im Artikel von derWesten.de genannten Zahl, wie viel durchschnittlich jeder pro Kopf für Geschenke ausgibt. Wenn man sich da mal vor Augen hält wie sehr im Rest des Jahres gemeckert wird, dass ja alles so teuer sei. Aber gut auch hier wieder ein Fall von anerkannter gesellschaftlicher Doppelmoral, und für alle ist’s normal, niemanden stört es. (Offensichtlich niemanden, bis auf den Autor dieses Textes)

Dabei konnte alles so einfach sein. Es gibt so viele Tage im Jahr an denen man seinen Lieben die eigene Wertschätzung offenbaren kann. Aber nein,… es müssen die Feiertage sein. Und der Grad der Wertschätzung wird nicht selten an der Summe des ausgegebenen Betrags gemessen.

Tja,.. in welcher traurigen Welt leben wir eigentlich?
In welcher Welt lebst Du?
Hinterlasse einen Kommentar und zeige der Welt dass es nicht nur um (Geld-)Werte im Leben geht.

(Quelle: derWesten.de)

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Google plant: “Siri” als “Google Now” bald für den Heimrechner

Posted by Sebastian Latajka on 13. Dezember 2012
Posted in: Chrome, Google, Technikecke. Tagged: 2012, Browser, Chrome, Google+, GoogleChrome, GoogleNow, Karten, Siri, Smartphones, Tablet. Leave a Comment

Nein natürlich nicht DIE “Siri” die alle Apfeljünger und alle die es werden wollen bereits kennen. Google hat ein eigenes Pendant dazu und nennt es “Google Now”. In Verbindung mit dem immer beliebter werdenden Browser “Google Chrome” könnte bald eine Nichte von Tante Google auch in Heimrechner, Tablets und anderen Mobilgeräte einziehen.

Google Now - Das Bild stellt ein aufgeklapptes Notebook dar auf dem man groß das Google Chrome-Logo sehen kann

Google Now ist eine Applikation die möglichst genau erahnen will welche Infos außer denen, nach denen du konkret suchst, noch für dich von Interesse sein könnten. Suchst du also Beispielhaft nach Sehenswürdigkeiten in Hamburg zeigt dir dein Gerät nun eine Karte mit den aktuellen Verkehrsinformationen oder Routenbeschreibung von deinem aktuellen Standpunkt nach Hamburg an. Ähnliches wären mit Tipps für Bahn-Tickets oder Flüge denkbar.
Was – in erster Linie – auf dem US-Mobilgerätemarkt bislang eingeführt wurde, könnte nun also auch via Google Now auf jedes Gerät mit Chrome-Browser verfügbar sein.

Bis das ganze allerdings verfügbar wird, kann es mitunter noch ein wenig dauern. Erst Spuren im Chrome-Quellcode deuten allerdings unmissverständlich darauf hin, dass an einer Implementierung gearbeitet wird.

Na wo das noch alles hinführen wird?
Begrüßt du ein solches Vorhaben oder wird dir alles langsam viel zu viel Science-Fiction? Teile mit uns Deine Meinung und hinterlasse einen Kommentar.

 

(Quelle:  Cashys Blog)

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Demnächst bei Google+: Profil wird um YouTube-Bereich erweitert.

Posted by Sebastian Latajka on 13. Dezember 2012
Posted in: Google, Google+, Technikecke. Tagged: Google+, profil, Video, videos, YouTube. 2 comments

In den letzen Wochen tut sich ja einiges beim selbsternannten Facebook Konkurrent. Nachdem zuletzt bei Google+ die Communities eingeführt wurden, soll nun der nächste Schritt folgen. Google+ erweitert seine Profile um einen eigenen Youtube-Bereich

Ausschnitt eines Googleplus Profil auf dem der neuen YouTube-Bereich zu sehen ist.

Hat man also sein YouTube-Profil nun mit seinem Google+Profil verknüpft können hier die eigenen Videos erscheinen. Darüber hinaus wird es Möglichkeiten geben einzustellen, wer dort was sehen kann.

 

(Quelle: mobiflip.de)

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Der Kokon – alles bleibt mal wieder anders

Posted by Sebastian Latajka on 5. Dezember 2012
Posted in: Allgemein. 1 comment

Hallo liebe Leserschaft,

ihr kennt das: Manchmal gibt es Phasen, da wird alles überdacht und  geändert und neu gemacht.
So auch hier im Web. So auch hier im Blog.

Ihr stellt euch nun also am besten eine dicke kleine fette grüne Raupe vor. die sich in Ihren Kokon einspinnt dort ein wenig abhängt und dann ein kleiner, schwarzer Schmetterling entspringt.

Was das mit dem Blog zu tun hat? Nun ja genauso wird es der Thanatos auch machen. Er puppt sich ein, erfindet sich neu, entwickelt sich wieder mal weiter.

Was dürft Ihr erwarten ?
Noch mehr Inhalte, noch mehr Artikel, noch mehr Präsenz, allerdings auch noch mehr allgemeine Infos.
Dem Thanatos schwebt da vor einfach alles weiter oder wiederzugeben was er von Belang hält.  Natürlich immer mit einer Prise eigenem Senf bei allem was er tut.
So wird er zukünftig nicht mehr nur an der Gesellschaft rummeckern.  Es wird Infos geben, nützliche Link und aber immer auch noch einer dem Thanatos ganz persönlich vorbehaltene Meckerecke. (Wäre ja schließlich keine original Thanatos-Seite, wenn der Meckerzausel in ihm seine Daseinsberechtigung verliert)

Ihr dürft also gespannt sein.
Wenn jemand Lust hat dem Thanatos mit viralen Videos oder Meldungen zu unterstützen??? Maildet euch bei ihm.
Frei nach des Thanatos’ Motto: Ich bin viele !

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Es könnte alles einfach sein, ist es aber nicht – Erfahrungen eines Vodafone Kunden

Posted by Sebastian Latajka on 30. Juli 2012
Posted in: ... mit Mobilfunk-Unternehmen, Erfahrungsecke. Tagged: 2012, Blog, DSL, Facebook, Festnetz, Hotline, Provider, Serive-Hotline, Social Media, Social Network, Social Web, Twitter, UnityMedia, Vodafone. Leave a Comment

Es könnte alles so einfach sein! Anscheinend ist es das gar nicht. Jahrelang war ich zufriedener Vodafone DSL- und Festnetzkunde. Doch seit ich dort meinen Vertrag gekündigt habe, und zur Konkurrenz von UnityMedia wechsle wird alles nur noch verkompliziert.

Seid dem Jahr 2003 bin ich wie bereits erwähnt zufriedener Vodafone-Kunde. Alles war immer zufriedenstellend. Habe sogar als einer der Ersten VDSL 50.000 zur Verfügung gestellt bekommen. Seit ich im Februar diesen Jahres gekündigt habe und jetzt auch noch ein Wohnungswechsel dazwischen kam, machen die Mitarbeiter der Service-Abteilung alles falsch was man falsch machen kann.

Foto des beleuchteten Vodafone-Logos auf dem Dach der Firmenzetrale

Copyright: Dietmar Meinert / pixelio.de

Einige sehr irritierende Umstände sind bei mir mittlerweile synonym mit der Marke bzw. Firma Vodafone. Nachdem ich im Februar 2012 meinen dortigen Vertrag fristgerecht gekündigt habe, habe ich Anfang Mai diesen Jahres meinen Wohnungswechsel via Telefon-Hotline bekannt gegeben.  Mit dem guten Gefühl alles früh genug gemeldet zu haben bin ich davon ausgegangen, dass ich mich nicht weiter um alles kümmern müsse. Als ich Anfang Juni zweifel bekam, da ich immer noch keine Bestätigung erhielt war ich doch etwas verwundert. Gut dass die Telefon-Hotline kostenlos ist. So oft wie ich bislang dort anrufen musste.
Von meinem Wohnungswechsel wusste man demnach im Juni auf vodafonischer Seite nichts mehr. Ich musste ihn also neu beauftragen. diesmal wurde ich auch darauf hingewiesen, dass sich die Laufzeit des Vertrages bei einem Wohnungswechsel um 24 Monate verlängert. Sagte mir beim ersten Mal auch niemand!
Hier besteht in meinem Fall aber eine besondere Problematik, da ich bereits eine Vertragsbindung mit der Firma UnityMedia habe und aktuell deren Produkte bis zum Auslauf meines Vodafone-Vertrages unentgeltlich Benutzen darf. Der Ablauf des VF-Vertrages wäre der 15.02.2013. Eine Rufnummernportierung der UnitiyMedia wurde auch schon beauftragt und auch von allen Seiten zu diesem Datum bestätigt.
Aus diesem Grund meinte ich, dass in meinem Fall eine Verlängerung des Vertrages nicht möglich sei. Als Folge daraus musste ich in den sauren Apfel beißen und eine Sondergebühr in Höhe von 60€ bezahlen, damit es der 15.02.2013 bleibt. Man kann sich nun darüber streiten ob das gerechtfertigt ist oder nicht. Fakt ist ich war damit einverstanden diese Sondergebühr zu zahlen. Konnte ich doch im Februar 2012 nicht ahnen dass ich im Juni nochmal umziehe.

So weit so gut… könnte man denken. Doch es kam ein wenig anders als erwartet. Telefonisch sagte man mir, dass die Umstellung des Anschlusses zum 18.06.12 “kein Problem” sei. Nebeninfo: der 16.06. war der Umzugstag. Dann erhielt ich ein Schreiben von Vodafone, dass mein Anschluss erst zum 04.07. umgestellt würde. Also definitiv kein Festnetzanschluss, für die Dauer von 2 Wochen.,…. grmpf. Besonders dann wenn man nebenbei noch arbeitssuchend ist, und aus Rückrufe wartet, ist das natürlich ärgerlich.
Am 04.07. kam der Techniker der T-Com und Nachmittags ab 16.00Uhr lief der Anschluss wieder. TEil 1 erledigt. Widmen wir uns nun dem DSL-Anschluss zu…

Wie bereits erwähnt war ich in der alten Wohnung VDSL50.000-Kunde. An der Stelle will ich auch mal erwähnen, dass ca. 3 Monate nach Bereitstellung die Verbindung sehr langsam wurde und gerade mal knapp über 20.000 kbp/s erreicht wurde. Was nicht zuletzt ein weiterer Grund für den Wechsel zu UnityMedia war. Ich habe mich deshalb jedoch nie beschwert.
In der neuen Wohnung kann mir jedoch keine 50.000er Bandbreite bereit gestellt werden. Lediglich 6.000 sei möglich. Okay, dachte ich. Wenn nicht mehr möglich ist ? Mir egal, nutze doch eh die 32.000er Leitung von Unity mittlerweile. Aber genau hier liegt der Haken.
Ich erhielt ein schreiben von Vodafone, dass meine Tarifoption geändert wurde. Sich deshalb die Vertragslaufzeit um 24 Monate verlängere. Jetzt sollte es also nun der 26.07.2014 sein.

Direkt am nächsten Tag habe ich also mal wieder die Hotline angerufen. Mittlerweile nervt dieses Warteschleifenlied ziemlich. Als ich mit der Dame vom Service sprach, hat sie sich natürlich für die Umstände entschuldigt. Am Rande kam auch noch heraus, dass niemand meine Bereitschaft zur Zahlung der Sondergebühr vermerkt habe, sie deshalb auch noch nicht auf der Rechnung aufgetaucht ist. (Ich gestehe zu, dass ich dies durch den generellen Umzugsstress natürlich auch etwas aus den Augen verloren hatte) Nach einem 40 minütigen Telefonat mit der – wirklich freundlichen und kompetenten – Servicemitarbeiterin, hat sich das Kuddelmuddel um meinen Sachverhalt nun also aufgeklärt. Sie fragte mich ob ich mit einer Bestätigung dieses Telefonats via E-Mail einverstanden wäre. Ich willigte ein. Mag den Papierkram halt nicht, hab’s lieber elektronisch. Das war alles am 16.07.2012

11 Tage,… ich wiederhole: ELF TAGE später erhalte ich via Email das Bestätigungsschreiben des Telefonats vom 16.07. ….
Nun selbst wenn sie die Bestätigung in einen Marmorblock hätte meißeln lassen und dann via Paketdienst hätte zustellen lassen, wäre es schneller als die elektronischen 11 Tage gewesen. aber Okay. Passiert. Stutzig wurde ich jedoch, als mir in dem Schreiben bestätigt wurde, dass ich eine Verschiebung meines Kündigungs- und Portierungsanliegens wünsche. …
ICH ? wünsche eine Verschiebung ??? Ist ja interessant. Da ich von vornherein am 15. Feb. festhalten wollte. Ich habe sogar mittlerweile die Sondergebühr via Rechnung bestätigt bekommen. (Nochmal der Hinweis: Die Gebühr wurde erhoben, damit sich das Auslaufdatum 15.02.13 NICHT verändert)

Also heute nochmal Vodafone-Hotline. Nach einer angemessenen Wartezeit. meldete sich eine Junge Dame aus der Serviceabteilung. genau da wollte ich ja auch hin. Nachdem ich ihr den kompletten Sachverhalt (nochmal!) schilderte wurde ich wieder in die Warteschleife gehangen. 5 Minuten. Kein Thema. Dann meldete sie sich wieder und sagte, dass sie sich sehr entschuldige und dort “wohl etwas schief gelaufen” sei. Sie würde jetzt den Termin nochmal in meinen Kundendaten vermerken und dass mir das nochmal schriftlich bestätigt würde.
Leider war das genau das weshalb ich etwas sauer wurde, da genau DAS der “Abschiedssatz” der Service-Mitarbeiterin vom 16.07. war. Außerdem sagte mir die heutige Mitarbeiterin dass am 26.07. von mir eine Änderung der Tarif-Option in Auftrag gegeben wurde. ???? …. Wo kommt die denn jetzt plötzlich her ? Nichtsdestotrotz habe ich der Firma Vodafone nochmals eingeräumt, dass der Vermerk okay sei. Ich habe aber auch nochmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in dem Sachverhalt nun einiges schief gelaufen ist und sie auch bitte festhalten soll, wenn dies nun ein weiteres Mal nicht klappe was mir gesagt werde, ich nicht scheue einen Anwalt zu konsultieren.

Was lernen wir daraus ? …. sobald du kündigst werden dir Steine in den Weg gelegt? Ich zweifle diese Merketing- bzw. Kundenbindungs-Strategie an. Und unterstelle: Wenn man doch so ein toller Anbieter  ist und alle anderen ja wohl sooo viel schlechter, dann lege ich einem sicheren Kundenverlust doch nicht noch Steine in den Weg! Es könnte doch mal sein, dass dieser Kunde wieder zurück wechseln will, sich dann aber erinnert wie schwer es war von der eigenen Firma wegzukommen.

Alles in allem SEHR kompliziert nun.

 

Im übrigen: Bereits mehrere mal habe ich meinen neuen Anbieter UnityMedia in Servicefragen kontaktieren müssen. Diese stellten sich im Rahmen des Wohnungswechsels und sind demnach ja “normal”. Aber Unity schafft es schnell und unbürokratisch innerhalb von weniger als 10 Minuten meine Anfrage zufriedenstellend zu bearbeiten. und das SOGAR via FACEBOOK und/ oder TWITTER !!!! Ohne Hotline, ohne Sprachcomputer, ohne Verwirrung! und mit voller Vertraglich angebotener Bandbreite. Bis Februar 2013 KOSTENFREI.

Es könnte alles so einfach sein,… iss’es aber nicht!

Es grüßt heute mal ungewohnt sachlich

Der Thanatos himself

P.S.: Habt ihr diverse Erfahrungen gemacht ob positiv oder negativ, so hinterlasst doch einen Kommentar auf diesen Beitrag. Vielleicht ist ja jemandem auch schon mal Ähnliches passiert.
Ach und für das verlinken und via FB oder Twitter weitersagen dieses Artikels habe ich natürlich auch ausdrücklich nichts einzuwenden ;o)

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Dafür

Posted by Sebastian Latajka on 15. Juli 2012
Posted in: Meckerecke. Tagged: 2012, abgestumpft, Blog, dafür, dagegen, Gedanken, Gegenwind, Gesellschaft, Misanthrop, Songtexte, Sturm. Leave a Comment

Der Thanatos möchte heute einmal die Gelegenheit nutzen euch einen neuen Songtext vorzustellen.
Allerdings werde ich nicht direkt verraten von wem das Lied ist oder aus welchem Genre es entstammt. Viel mehr möchte er einfach dazu aufrufen sich einfach dafür mal mit dem Text auseinander zu setzen. OHNE von einem bestimmten Musikgeschmack vorher unbewusst suggeriert zu kriegen ob der Text nun gut oder schlecht sei.

Nun lest also den Text und lasst euren Gedanken in der Kommentarbox unten freien Lauf. Der Thanatos ist gespannt ob und wenn ja, was für Reaktionen kommen.

Reichtagsgebäude mit Flagge, die im Wind weht. Im Hintergrund zieht ein Sturm auf

Jeder Sturm, erzeugt nur Gegenwind
Quelle: Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Hier der Songtext:

Jeder Sturm
erzeugt nur Gegenwind
Jeder Sturm

Deutschland

Was ist hier los?
Sind wir schon abgestumpft?
Ist unser Hirn
schon auf minimal zurück geschrumpft?

Du sagst Jaa
Ich sage Nein!
Denn, verdammt nochmal, ich kann nicht anders sein

In Formation wird selektiert
Wir glauben nur was die neue Welt serviert
Sind wir so dumm?
Ich möchte schreien!
Verdammt ich muss jetzt einfach mal dagegen sein

Ich möchte schreien!
Ich möchte schreien!
Deutschland
Ich möchte schreien!

Ich bin dafür,
dass wir dagegen sind.
Ich bin dafür.
Ich bin dafür,
dass wir dagegen sind.
Ich bin dafür.

Deutschland

Und jeder Sturm erzeugt nur Gegenwind
In mir erwacht nochmal das kleine Kind
Ich bin dafür
Ich bin dafür,
dass wir dagegen sind.

Was geht hier ab?
In diesem Land
Nur ???????, habt ihr das noch nicht erkannt ?

Du sagst Nein!
Ich sage Jaa!
Weil mir in dem Moment wohl gerade danach war

denkst du vielleicht ich denke negativ
dann wach mal auf, denn ich sehe was ganz konstruktiv
Deutschland
Was ist los?
Schluckt ihr jeden Schwachsinn völlig regungslos?

Ich möchte schreien
Ich möchte schreien
Deutschland

Ich möchte schreien

Ich bin dafür,
dass wir dagegen sind.
Ich bin dafür.
Ich bin dafür,
dass wir dagegen sind.
Ich bin dafür.

Deutschland

und jeder Sturm
erzeugt nur Gegenwind
In mir erwacht
nun mal das kleine Kind
Ich bind dafür

Ich bin dafür,
dass wir dagegen sind

Ich bin dafür,
dass wir dagegen sind.
Ich bin dafür.
Ich bin dafür,
dass wir dagegen sind.
Ich bin dafür.

Deutschland

Wen nun wirklich Interessiert, wie sich das Lied zu diesem Text anhört, der kann sich gerne an den Thanatos wenden.

Es grüßt

Der Thanatos himself

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Gedanken: Schmerz

Posted by Sebastian Latajka on 27. Juni 2012
Posted in: Gedanken. Tagged: 2012, Gedanken, Gesellschaft, Schmerz. Leave a Comment

Was ist so schlimm am Versagen?
Was ist so schlimm daran Ansprüchen nicht zu genügen?
Was ist so schlimm daran ausgelacht zu werden?

Antwort: Es tut weh!!!

Das Bild zeigt einen Mann der seinen Kopf offensichtlich schmerzerfüllt in seine Hände gelegt hat. Das Bild ist schwarz-Weiß gehalten.

© Gerd Altmann / pixelio.de

Schmerz erzeugt Angst.

Wie verliert man seine Ängste?
Man setzt sich ihnen aus um so Strategien zu entwickeln dass sie einen nichts oder weniger anhaben können.

Setze dich deinen Ängsten aus um sie zu besiegen!!!

Aber es tut doch weh…

Aber auch Schmerz kann angenehm sein. Wer sollte es besser wissen als ich?

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Mein (immer wiederkehrender) “Kampf”

Posted by Sebastian Latajka on 10. Mai 2012
Posted in: Meckerecke. Tagged: 2012, Agonoize, Artikel, Blog, Feindbild, Gedanken, Gesellschaft, Misanthrop, Phantasie, Psychologie, Sport, Staatsfeind, Vaeanstaltung, Wrestling, WWE, wXw. 8 comments

Jede Woche das Gleiche. Gegen 14.00Uhr verlässt der Thanatos den sicheren Schutz seiner Wohnhöhle und macht sich auf zu seiner immer wiederkehrenden Sitzung bei seiner Therapeutin. Doch welche Gedanken gehen ihm durch den Kopf? Wie fühlt er sich dabei durch diese feindliche Welt zu wandeln?
Dieser Artikel soll dazu beitragen einen kleinen, wahrscheinlich sehr skurrilen Einblick in die Gedankenwelt eines Thanatos zu erhaschen.

Das Bild zeigt einen in roter Farbe ausgeleuchteten Wrestling-Ring

Hier könnte er stattfinden, der Kampf

Mittwoch. Der Tag an dem der Thanatos wieder einmal an sich arbeiten muss, aber vor allem sogar auch will. Gegen 12.00 geht es los. Umziehen, fertig machen, “rüsten”, rausgehen. Oftmals ist es so, dass der Thanatos total gestresst ist. Wovon? Das ist ihm selbst nicht klar. Er wuselt hin und her, vergisst die Hälfte. Fängt hier was an, schreibt da noch schnell eine Nachricht auf seinem Smartphone.
Irgendwie gelingt es ihm jedoch rechtzeitig den Schutz seiner Wohnhöhle zu verlassen. Eine kleine Sicherheitsmaßnahme muss jedoch noch vorgenommen werden. Das Handy, die Kopfhörer. Ein dringend benötigtes Utensil ohne das ein Wandeln in dieser Feindlichen Welt nicht möglich ist. Es ist als hätte Buzz Aldrin auf dem Mond einfach mal seinen Helm nicht benutzt…. Ihr seht, wäre nicht lange gut gegangen.

Nun komplett ausgerüstet mit lauter Musik auf den Ohren, abgeschirmt von den verbalen Banalitäten der gewöhnlichen Welt, muss er sich zunächst einmal zur nächsten Bus-Haltestelle aufmachen. Die größte Schwierigkeit ist hierbei eigentlich auf den Verkehr oder andere Fußgänger zu achten. Denn mit beiden Augen auf dem Smartphone gleichzeitig auf die Umgebung zu achten will geübt sein. Aber es gibt ja genug Nachrichten, Tweets oder Posts die von unterwegs gechecked werden wollen oder auch geposted werden sollen.

Nachdem alles ohne größere Zwischenfälle absolviert ist und der Thanatos sich nun endlich zu seiner knapp 30 minütigen Busreise auf den Sitz fallen lässt. Kann er sich nun zurücklehnen, Menschen beobachten, in sich hineingrinsen und den Gedanken freien Lauf lassen. Interessant dabei ist, dass eine bestimmte “Phantasie” dabei immer wieder auftaucht.

Es ist ein Kampf, SEIN Kampf. Vielleicht der Kampf den er sich (um die Ecke gedacht) jeden Mittwoch stellt. Who knows ? Aber tauchen wir einfach mal ein…..

Für die Leute, die den amerikanischen Unterhaltungs-Sport “Wrestling” nicht kennen, oder immer noch (aus den 80ern) beeinflusst denken es sei “Catchen”, denen empfiehlt der Thanatos sich ZUNÄCHST etwas darüber anzulesen, da sonst die Gefahr besteht, dass alles gar nicht nachvollziehbar ist was nun folgt.
(Link unten auf der Seite)

Wir betreten den Schauplatz des Geschehens. Eine Veranstaltungshalle der mittleren Größe im Westen Deutschlands. Es ist dunkel, stickig, laut. Grob geschätzt befinden sich rund 5.000 Leute auf den Sitz- und Stehplätzen in der Halle. In der Mitte ein drei-seiliger Ring. Die Glocke ertönt, der Ringsprecher stellt beiläufig den Kämpfer vor der bereits im Ring steht und für den sich keine Sau wirklich interessiert. Alle anwesenden warten gespannt auf den Mann der laut Programmablauf als nächstes die Halle betreten soll. Das Feindbild. Dieser arrogante Typ, der so unnahbar ist, dass man ihn einfach nur hassen kann.
Das Licht geht aus, Musik ertönt. Laut. Hart. Verstörend. (In der Phantasie ist es meist das Lied , was er im Bus sitzend von seinem Handy angeboten bekommt. Heute ist es “Agonoize – Staatsfeind” (klick für Songtext).) Die Spots sind auf den Eingang gerichtet. Die Musik spielt, die ersten Sekunden vergehen. Kein Mensch zu sehen. Nebel wird in den Gang gepumpt. Ausschließlich rote Spots die  jemanden Suchen, den sie ausleuchten können. Da eine Silhouette, der Nebel legt sich. Da ist er! DAS ist er!
Lange schwarze, nasse Haare, Tattoos, Piercings, schwarzes Tank-Top, schwarze Millitary-Hose, Ranger-Boots. Der einziger Farbfleck: Ein rotes langes Badetuch, was hinten in die Hosentasche gesteckt nach unten baumelt.
Das Publikum beginnt mit Buh-Rufen. Sie pfeifen, buuhen und Rufen unverständliches, aber offensichtlich nicht nettes Zeug.  Dieser Typ ist nicht beliebt. Nie gewesen. Aber verdammt nochmal er gewinnt seine Matches. Das Feindbild setzt sich in Bewegung. Ein kaum sichtbares grinsen ziert sein ansonsten kaltes Gesicht. Offensichtlich genießt er es so viele Emotionen beim Publikum auszulösen.
Das Publikum, die armen Wichte. Zahlen überteuerte Tickets dafür zu sehen, wie sich mind. 2 Menschen in einem Ring dermaßen eins auf die Mappe geben. Sie Pöbeln. Klar das ist das einzige Kommunikationsmittel was sie kennen. Vom Fernsehen und der Presse verdummt, schreien sie danach mit dem Finger auf andere zeigen zu können und ihr geringes Selbstwert aufzubessern. Der Thanatos spielt ihnen gerne diese Art von “Hampelmann”. Denn ER ist sich sicher, dass er hier inmitten von 5.000 Anderen der Einzige ist, der den Lauf der Dinge versteht. Klar er steht klar über diese Menschen, deren einzigen Nutzen es ist ihr Geld zu SEINER Gage zu machen. Sie sind wie Hunde! Schwanz wedelnd betteln sie danach Aufmerksam von diesem Mann zu bekommen der dort lang läuft. Nur Hunde würden ein Feindbild in der Hoffnung auf ein Leckerchen anbetteln.
Aber fast hat er ein wenig Mitleid mit diesen simplen Kreaturen. Stehen Sie dort schreiend nach einem Vorbild, einer Person die sie Führen kann. Nun Ich bin hier! Doch das eingeschränkte Denkvermögen dieser leeren Zahnräder in der Gesellschaft verbietet ihnen, ihn als positiv wahrzunehmen. Lass sie doch “Buuh!” rufen. ICH vergebe ihnen denn sie wissen nicht was sie tun!
Der Thanatos befindet sich am Ende des Aufgangs, steht er vor dem Ring, steigt die Ringschürze hoch. Immer noch rot ausgeleuchtet mit der krachenden Musik des Liedes “Staatsfeind” begleitet dreht er sich um und schaut abwertend ins Publikum. Nur um sich einen bestimmten Zuschauer herrauszusuchen und ihn herzhaft auszulachen. Danach betritt er den Ring durch die Seile und hängt sich arrogant in die Ringecke als hätte er den ganzen Zirkus hier gar nicht nötig.

BÄÄÄÄM!!!!!
Ende der Phantasie …!

Zielhaltestelle erreicht, Bus aussteigen, ab zur Psychotherapie!….. arme Wurst :o P

Was ein Umschnitt. Aber Hey, dafür war die Busfahrt wenigstens nicht langweilig, der Thanatos hatte seinen Spaß. Auch wenn es nur in seinem Kopf statt fand. Das wichtigste:  Es FAND statt ! ;o)

So liebe Leser, nun überlasse ich es euch, ob ihr hier dem Thanatos eine Publikums-Reaktion elektronisch hinterlasst. Fakt ist: Er hat sich wieder einmal ein Stück transparenter gemacht. Geht damit sorgsam um. (Er weiß dass es ein naiver Geedanke ist *gg)

Es grüßt

Der Thanatos himself

Link zum Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wrestling
http://www.cagematch.de/
http://www.genickbruch.com/ 

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